Bereit für die E-Rechnungspflicht?

So gelingt der Umstieg auf die digitale Rechnungsverarbeitung einfach und effizient.

Deine sichere E-Invoicing-Lösung für den UK-Markt

Ab 1. April 2029 wird die strukturierte E-Rechnung für alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen im Vereinigten Königreich verpflichtend — auf Basis von Peppol. Wer heute mit UK-Partnern handelt, sollte jetzt die Weichen stellen. Mit unserer E-Invoicing-Lösung für UK können Unternehmen Rechnungen digital senden, empfangen und verarbeiten – unabhängig davon, ob sie lokal im Vereinigten Königreich tätig sind oder internationale Geschäftsbeziehungen pflegen.

E-Invoicing in UK einfach erklärt

E-Invoicing (elektronische Rechnungsstellung) bezeichnet den digitalen Austausch von Rechnungen in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format zwischen Unternehmen. Im Gegensatz zu einer PDF-Rechnung per E-Mail kann eine echte elektronische Rechnung automatisch von ERP-, Buchhaltungs- oder Finanzsystemen verarbeitet werden. Dadurch werden manuelle Eingaben reduziert und Rechnungsprozesse deutlich effizienter.

2029

Inkrafttreten der Pflicht

80+

Länder mit E-Invoicing-Pflicht weltweit

2019

E-Invoicing-Pflicht für NHS-Lieferanten

6 Jahre

Gesetzliche Aufbewahrungsfrist

Das britische Modell in Kürze

Pflicht ab 2029

Alle USt-pflichtigen Unternehmen müssen VAT-Rechnungen ab dem 01.April 2029 strukturiert und elektronisch ausstellen.

Peppol-Netzwerk

Rechnungen werden direkt zwischen den Systemen ausgetauscht – im dezentralen 4-Corner-Modell, ohne staatliche Clearance Stelle.

Keine Echtzeitmeldung

In der ersten Phase des Mandats bleibt HMRC außerhalb des Rechnungsaustauschs – anders als bei Clearance-Modellen.

PDF reicht nicht mehr

PDF-, Word-, HTML-Rechnungen und Scans gelten nach der Konsultation ausdrücklich nicht mehr als E-Rechnung.

Von der Analyse bis zur Anbindung

Prozesse & Formate prüfen

Analysiert und bereite deine Rechnungsdaten strukturiert für das kommende UK-Format auf.

Was das umfasst:

Bestandsaufnahme bestehender UK-Rechnungsprozesse

Format-Konvertierung Richtung PINT UK/ Peppol UBL

Stammdaten-Qualität für automatisierte Prüfung

Dein Vorteil: Klarheit über den eigenen Anpassungsbedarf, lange vor dem Stichtag.

An Peppol anbinden

Stellt den Versand und Empfang von E-Rechnungen über das Peppol-Netzwerk sicher.

Was das umfasst:

Anbindung über einen zertifizierten Peppol Access Point

Berücksichtigung des Nordirland-Sonderfalls (Windsor Framework)

Vorbereitung auf mögliche künftige Meldepflichten

Dein Vorteil: Ein Access Point, unabhängig davon, mit wie vielen UK-Partnern du handelst.

Wen das UK-Mandat betrifft

Worauf sich Unternehmen einstellen müssen

Der finale Standard steht erst mit dem Budget 2026 fest – die zentralen Anforderungen zeichnen sich aber bereits ab.

Format

Strukturiertes, maschinenlesbares Format – voraussichtlich PINT UK auf Basis des Peppol International Invoice-Standards.

Netzwerk

Anbindung an das Peppol-Netzwerk über einen zertifizierten Access Point für Versand und Empfang.

Formate

PDF, Word, HTML und OCR-Scans gelten nicht mehr als E-Rechnung im Sinne des Mandats – unabhängig von deiner heutigen Anerkennung.

Report

Vorbereitung auf mögliche künftige Meldepflichten: eine spätere Ausweitung zu einem 5-Corner-Modell mit direkter HMRC-Anbindung gilt als denkbar.

Archiv

Revisionssichere Aufbewahrung von E-Rechnungen über den gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraum von 6 Jahren

LET’S TALK!

Lass uns gemeinsam deine E-Invoicing-Lösung planen

Automatisierte Verarbeitung

Vollautomatische Rechnungsverarbeitung ohne manuellen Aufwand

Zeitersparnis

Bis zu 80% weniger Zeitaufwand in der Rechnungsbearbeitung

Rechtssicherheit

100% konform mit deutschen und europäischen Standards

Schnelle Implementierung

Einfaches Partner-Self-Service-Portal ohne technische Hürden

QITS PRO QUO –

Beratung mit Kopf und Herz

FAQ

Häufige Fragen zu E-Invoicing im UK

Ab dem 1. April 2029 müssen alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen VAT-Rechnungen strukturiert und elektronisch ausstellen. Eine gestaffelte Einführung, beginnend mit größeren Unternehmen, wird derzeit diskutiert.

Nein. PDF-, Word-, HTML-Rechnungen sowie gescannte Bilddateien sind laut Konsultation ausdrücklich von der Definition einer E-Rechnung im Sinne des Mandats ausgeschlossen.

Final bestätigt ist der Standard noch nicht. PINT UK, ein britisches Profil des Peppol International Invoice-Standards, gilt als wahrscheinlichste Lösung. Klarheit soll das Budget 2026 bringen.

In der ersten Phase des Mandats nicht. Das UK setzt auf ein dezentrales 4-Corner-Peppol-Modell ohne staatliche Clearance. Eine spätere Erweiterung um Meldepflichten gilt als möglich.

Aufgrund des Windsor Framework unterliegen Warenlieferungen von Nordirland in die EU weiterhin EU-Mehrwertsteuerrecht. Betroffene Unternehmen müssen sowohl das UK-Mandat als auch künftige EU-ViDA-Meldepflichten berücksichtigen.

Für die meisten UK-Unternehmen ist E-Invoicing aktuell freiwillig. Für Lieferanten des NHS ist die strukturierte E-Rechnung über Peppol bereits seit 2019 verpflichtend.