Eigener PEPPOL Access point: Warum er sich nicht lohnt

Schwankende Nachfrage
Belastung für Teams und Kernentwicklung

Der Aufbau und die Zertifizierung eines PEPPOL Access Points binden über Monate erhebliche interne Ressourcen. Fachliche Einarbeitung, technische Umsetzung und Integration sind aufwendig und entziehen mindestens einen Mitarbeitenden langfristig der Produktentwicklung und dem Kerngeschäft.

Der Aufwand endet nicht nach dem Go-Live

Die Alternative: Eine sofort einsatzbereite E-Invoicing-API

Die gute Nachricht: Softwareunternehmen müssen diesen komplexen Weg gar nicht alleine gehen. Über zertifizierte Plug-and-Play-APIs lässt sich der eigene Tech-Stack direkt und unkompliziert mit dem PEPPOL-Netzwerk verbinden – ganz ohne selbst einen Zugangspunkt aufzubauen.

Eine solche API liefert alles, was nötig ist: Sicherheit, Konformität und eine schnelle technische Integration. Ganz gleich, ob Kunden bereits heute E-Rechnungen senden wollen oder erst im Zuge gesetzlicher Änderungen aktiv werden – die Lösung ist sofort verfügbar.

Fazit

Warum Zeit, Geld und Fachkräfte in ein Projekt stecken, das im Grunde nur ein bereits existierendes Rad neu erfindet? Eine fertige E-Invoicing-API spart Aufwand, minimiert Risiken und bringt Kundinnen und Kunden deutlich schneller ans Ziel.

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Automatisierte Verarbeitung

Reduziert manuelle Schritte und spart Zeit

Zeitersparnis

Bis zu 85 % weniger Aufwand in der Rechnungsbearbeitung

Rechtssicherheit

Konform mit E-Rechnungspflicht und aktuellen Standards

Schnelle Implementierung

Innerhalb weniger Tage produktiv – auch bei komplexen Strukturen

PZERT zertifiziert
ISO 14001 zertifiziert
ISO 45001 zertifiziert
ISO 9001 zertifiziert
ecovadis SILVER
ISO/IEC 27001 zertifiziert

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